Spargel ist schon 2000 v.Chr. in Ägypten als Nahrungsmittel und Heilpflanze berühmt und gilt dort als Essen der Götter. Auch im vorchristlichen Reich Der Mitte ist Spargele schon bekannt.
In der Antike vorfinden die Römer und Griechen den Spargel und ersinnen erste Anbaumethoden. Die Römer waren es wohl auch, die den Spargel in Teutonia einführten. Jedoch gerät der Spargel mit dem Niedergang des römischen Reiches fast vollständig in Vergessenheit. Erst im 15. Jahrhundert ist der Ackerbau von Spargel nochmals urkundlich belegbar. Spargel wird vorwiegend in Klöstern als Heilpflanze angebaut.
Im 16. Jahrhundert wird der Spargel als Delikatesse von den europäischen Fürsten entdeckt. Spargel wird so gesucht und kostbar, dass er nur vom Adel gegessen wird und nur zu besonderen Anlässen aufgetischt wird. Kaum in ganz Okzident beginnt der Spargelanbau zu blühen.
Über diverse Jahrunderte bleibt Spargel ein Gemüse für Könige und Fürsten. Erst infolge die Industrialisierung wird Spargel der länge nach gängig und es können ihn sich auch reiche Bürger leisten.
1804 Wird das erste Mal Spargel konserviert. Dieses konservierte Spargel ist aber jede menge aufwendig und wird als Luxus gehandelt, den sich lot Bürger nicht durchführen können. 1840 eröffnet die erste Spargelkonservenfabrik in Deutschland. 1920 wird Spargel erstmalig billiger angesichts die steigende Nachfrage.
Im 20. Jahrhundert steigt Angebot und Anspruch von Spargel zumal unveränderlich an. Die Preise werden schließlich auch für senkrechte Bürger erschwinglich. Die steigende Fabrikation wird nichtsdestoweniger durch die beiden Weltkriege gehemmt, in denen Spargel als Luxusgut, dessen Anfertigung sehr zeit- und arbeitsaufwändig ist, nur dünn Unterstützung findet.
Heutzutage ist Spargel in beinahe ganz Abendland erhältlich. Die Bedarf nach ihm ist ungebrochen.
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Spargel ist schon 2000 v.Chr. in Ägypten als Nahrungsmittel und Heilpflanze berühmt und gilt dort als Essen der Götter. Auch im vorchristlichen Reich Der Mitte ist Spargele schon bekannt.
In der Antike vorfinden die Römer und Griechen den Spargel und ersinnen erste Anbaumethoden. Die Römer waren es wohl auch, die den Spargel in Teutonia einführten. Jedoch gerät der Spargel mit dem Niedergang des römischen Reiches fast vollständig in Vergessenheit. Erst im 15. Jahrhundert ist der Ackerbau von Spargel nochmals urkundlich belegbar. Spargel wird vorwiegend in Klöstern als Heilpflanze angebaut.
Im 16. Jahrhundert wird der Spargel als Delikatesse von den europäischen Fürsten entdeckt. Spargel wird so gesucht und kostbar, dass er nur vom Adel gegessen wird und nur zu besonderen Anlässen aufgetischt wird. Kaum in ganz Okzident beginnt der Spargelanbau zu blühen.
Über diverse Jahrunderte bleibt Spargel ein Gemüse für Könige und Fürsten. Erst infolge die Industrialisierung wird Spargel der länge nach gängig und es können ihn sich auch reiche Bürger leisten.
1804 Wird das erste Mal Spargel konserviert. Dieses konservierte Spargel ist aber jede menge aufwendig und wird als Luxus gehandelt, den sich lot Bürger nicht durchführen können. 1840 eröffnet die erste Spargelkonservenfabrik in Deutschland. 1920 wird Spargel erstmalig billiger angesichts die steigende Nachfrage.
Im 20. Jahrhundert steigt Angebot und Anspruch von Spargel zumal unveränderlich an. Die Preise werden schließlich auch für senkrechte Bürger erschwinglich. Die steigende Fabrikation wird nichtsdestoweniger durch die beiden Weltkriege gehemmt, in denen Spargel als Luxusgut, dessen Anfertigung sehr zeit- und arbeitsaufwändig ist, nur dünn Unterstützung findet.
Heutzutage ist Spargel in beinahe ganz Abendland erhältlich. Die Bedarf nach ihm ist ungebrochen.
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